Fragen und Antworten zum Glasfaserhausanschluss
Alle wichtigen Informationen haben wir in unserem Merkblatt für Sie zusammengefasst: Die ersten Schritte zu Ihrem Glasfaseranschluss
Grundsätzlich liegt die Verantwortung für die Gebäudeverkabelung beim jeweiligen Hauseigentümer.
Wenn in Ihrem Gebäude bereits ein LAN-Kabel der Kategorie 6 oder höher verlegt ist, kann dieses weiterhin genutzt werden. Sollte hingegen eine veraltete Verkabelung vorhanden sein und Sie Ihre Infrastruktur modern und zukunftssicher gestalten wollen, empfehlen wir den Einsatz von Hybridkabeln und Kombi-Dosen. Diese ermöglichen den gleichzeitigen Einsatz von Kupfer- und Glasfasertechnologie und bieten dadurch eine hohe Flexibilität für zukünftige Anforderungen.
Wenn Sie sich für eine reine Glasfaserlösung entscheiden, sollte die Verkabelung sternförmig von den einzelnen Räumen zu einem zentralen Punkt geführt werden – idealerweise zu einem sogenannten OKEE (Spleiß-Patchpanel mit LC/APC-Anschlüssen), der in einem kleinen 19-Zoll-Schrank untergebracht wird. Dabei ist es wichtig, auch ausreichend Steckdosen für aktive Geräte einzuplanen. Für die Glasfaserverkabelung im Innenbereich empfehlen wir Singlemode-Kabel vom Typ E9/125. Sollte die Glasfaserleitung von außen ins Gebäude geführt werden, kann sie ebenfalls sauber und übersichtlich im 19-Zoll-Schrank abgeschlossen werden.
Das kann verschiedene Gründe haben. Alles wichtige entnehmen Sie bitte der Information zum Gigabitprodukt.
Gerne können Sie sich auch unser Erklärvideo auf YouTube zum Gigabitprodukt ansehen:
Gigabitprodukte der NetCom BW