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Bild mit Text (Netcom 2021)

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Damit Ihre Daten geschützt bleiben und vor unbefugtem Zugriff sicher sind, ist es wichtig, dass Sie sich zweifelsfrei identifizieren können. Deshalb führen wir bei jedem Anruf an unserer Hotline eine eindeutige Authentifizierung durch.
Bitte halten Sie daher bei telefonischen Rückfragen an unserer Hotline immer Ihre Kundennummer und Ihre persönliche Service-PIN bereit. Geben Sie diese bitte zum Schutz Ihrer Daten nicht an Dritte weiter.
Im Kundenportal können Sie die Service-PIN jederzeit ändern.

Schreiben Sie uns bitte eine Nachricht direkt über unser Kontaktformular und wählen Sie den Themenbereich „Manuelle Prüfung Verfügbarkeit – auf Homepage negativ“, dann werden wir dies genauer für Sie prüfen.

Auf unserer Seite "Störungen und Wartungsarbeiten" halten wir Sie stets auf dem Laufenden.

Sollte keine allgemeine Störung in Ihrem Gebiet vorliegen, melden Sie diese bitte direkt über unser Kontaktformular. Hierfür wählen Sie bitte den Themenbereich „Privatkunden Störungen“ aus, dann wird sich unsere Fachabteilung umgehend darum kümmern.

Auch unsere telefonische Hotline ist rund um die Uhr für Sie erreichbar: 0800 3629 264

Hinweis: Unter der E-Mail-Adresse: kundenmanagement[at]netcom-bw.de können KEINE Störungen aufgenommen oder bearbeitet werden.

In Ihrem Kundenportal unter "Störungsübersicht" halten wir Sie stets auf dem Laufenden. 

Hier geht's zum Kundenportal: https://portal.netcom-bw.de/ 

Messen Sie mit dem Speedtest Ihre Internet-Geschwindigkeit (Bandbreite) an Ihrem Kabel, LTE-, DSL- oder VDSL-Anschluss. Sie bekommen nur einen aktuellen Näherungswert Ihrer Bandbreite. Messen Sie deshalb mindestens 3-mal an verschiedenen Tagen zu unterschiedlichen Tageszeiten. Wenn Sie über WLAN mit Ihrem Internet-Anschluss verbunden sind, können Sie lediglich die Bandbreite dieser drahtlosen Verbindung messen – diese weicht in der Regel stark von der realen Anschlussbandbreite ab.

Das Ergebnis entspricht nicht der bestellten Bandbreite? 
Messen Sie mindestens 3-mal an verschiedenen Tagen zu unterschiedlichen Tageszeiten.

So gehen Sie vor:

Schritt 1: Verkabelung prüfen und Originalkabel anschließen
Verbinden Sie bitte Ihren Rechner mit Ihrem Router während der Messung mit dem LAN-Kabel.
Tipp: Vermeiden Sie zu lange, nicht ausreichend abgeschirmte Kabel oder Verbindungsstecker zur Verlängerung. Sie können starke Auswirkungen auf Ihre Internet-Geschwindigkeit haben.

Schritt 2: Gerät neu starten
Starten Sie Ihre Geräte neu. Ziehen Sie dafür die Netzstecker für mindestens 10 Sekunden und stecken sie anschließend wieder ein. Warten Sie einige Minuten, bis sich die Geräte wieder synchronisiert haben.

Schritt 3: Aktuelle Netzwerkauslastung auf Ihrem Rechner prüfen
Um die Netzwerkauslastung zu überprüfen können Sie ab Windows 7 den Taskmanager benutzen. Drücken Sie hierzu die Tastenkombination <WIN>-<R> und geben in das sich öffnende Ausführungsfenster das Kommando taskmgr ein. In Windows 7 finden Sie im sich öffnenden Taskmanager den Reiter Netzwerk, der Ihnen die Auslastung aller Netzwerkverbindungen grafisch anzeigt.
In Windows 8 und 10 gibt es im Taskmanager den Reiter „Leistung“, wenn Sie dort die Details einblenden. Hier erhalten Sie für jede Netzwerkverbindung ebenfalls eine Anzeige der aktuellen Auslastung grafisch und in Textform.
Wenn Sie hier bereits im Ruhezustand eine hohe Netzwerkauslastung messen, dann finden auf Ihrem Rechner im Hintergrund Datenübertragungen statt, zum Beispiel durch Update-Downloads von Windows oder anderen Programmen. Würden Sie in diesem Fall einen Speedtest im Browser machen, würde Ihnen dieser weniger Bandbreite anzeigen als wirklich insgesamt am Anschluss vorhanden ist, da der Speedtest die Hintergrund-Downloads nicht abschalten kann, während er misst. 

Schritt 4: Speedtest durchführen
Beenden Sie alle Internet-Applikationen, z.B. FTP- und E-Mail-Programme oder Downloads. Rufen Sie anschließend den Speedtest auf und messen Sie mindestens 3-mal an verschiedenen Tagen zu unterschiedlichen Tageszeiten.

Schritt 5: Ergebnisse beurteilen
Vergleichen Sie nach den Messungen die Ergebnisse mit der bestellten Bandbreite.

Die auf vielen Geräten dokumentierte erreichbare Bandbreite ist eine sogenannte „Brutto- Datenübertragungsrate“. Diese weicht von der real erreichbaren „Netto- Datenrate“ um bis zu 50% ab. Dies hängt vom verwendeten WLAN Standard, dem verwendeten Band sowie anderen Faktoren und Einflüsse ab. 

Die nachfolgenden Tipps und Informationen können hier Abhilfe schaffen:


WLAN optimieren

Im Auslieferungszustand ist bei allen Geräten eine Standardeinstellung vorgegeben. Diese ist aber nicht für Leistung optimiert. Für eine optimale Nutzung empfehlen wir die Prüfung und Durchführung folgender Schritte: 

  • Personalisieren Sie den Namen Ihres WLAN. Achten Sie bitte dabei auch darauf, dass der Name für das 2,4 GHz und das 5GHz Band unterschiedlich sind.
  • Stellen Sie den Router freistehend und leicht erhöht auf.
  • Nutzen Sie nach Möglichkeit den WLAN Standard 802.11ac im 5GHz Band. Nur dort sind hohe Bandbreiten möglich
  • Lassen Sie den WLAN Kanal automatisch auswählen. Sollten Sie Schwierigkeiten haben, hilft dann ein Neustart des Routers, dadurch wird die Kanalbelegung neu ausgehandelt.


Störfaktoren erkennen und beseitigen

Auf Funk basierende Technologie unterliegt oftmals Einschränkungen, die nicht als solche wahrgenommen werden.  Hindernisse wie Möbel, Wände, Decken oder geschlossene Zimmertüren können das WLAN Signal schwächen oder sogar ganz blockieren.  Aquarien, Fußbodenheizungen oder Wasserleitungen hemmen das Signal ebenfalls, auch können größere Pflanzen im Funkbereich das Signal ebenfalls beeinflussen. Beachten Sie dies bei der Wahl des Standortes.

Nutzen Sie, wenn möglich, Powerline- Adapter oder Repeater zur Reichweitenerhöhung Ihres Signales. Bitte beachten Sie dabei, dass bestimmte „Real-time“ Anwendungen hierdurch beeinflusst werden können. Bei der Nutzung von mehreren Repeatern halbiert sich die zur Verfügung stehende Bandbreite des Netzes.

Eine Übersicht der vertraglichen und gesetzlichen Datenübertragungsraten finden Sie auf unseren Produktinformationsblättern gem. § 1 TK-Transparenzverordnung:

Eine Anleitung, wie Sie den Datenverbrauch direkt von der Benutzeroberfläche auf Ihrer FRITZ!Box abrufen können, erhalten Sie auf der Seite des Herstellers unter: 

https://service.avm.de/help/de/FRITZ-Box-Fon-WLAN-7490/016/hilfe_inetstat 

An allen Computern, Smartphones oder Tablets, die Sie mit Ihrer FRITZ!Box  verbunden haben (z.B. über WLAN), können Sie die Benutzeroberfläche einfach im Internetbrowser über die Adresse: http://fritz.box öffnen

Zum einen gibt es FTTC: Hier ist die Glasfaser bis zu den Kabelverzweigern ausgebaut. Dort wird das Signal dann gewandelt und die letzten Meter bis ins Haus, sowie innerhalb, über die bisherige Kupferleitung erbracht.

Beim FTTB gelangt die Glasfaser bis ins Haus. Die Umwandlung auf in elektrisches Signal erfolgt dann innerhalb des Hauses und die Weiterverteilung von hier aus über die bestehenden Leitungen. Hier sind es noch weniger Meter an störungsanfälligem Kupfer, was die maximal mögliche Bandbreite im Vergleich zum FTTC erhöht.

Beim FTTH, welches im Falls des Einfamilienhauses das gleich wie FTTB ist, gelangt die Glasfaser bis in die Wohnung. Bei Mehrfamilienhäusern erfolgt also eine Verteilung im Haus bis in die Wohnung über Glasfaserkabel. Auch hier können Meter an konventioneller Leitung eingespart werden.

Beim FTTD (Desk) erfolgt die Verteilung in der Wohnung sogar noch bis zum Schreibtisch, also dem Punkt an dem das Signal letztlich benötigt wird, über Glasfaser. 

Grundsätzlich wird der Bedarf an Bandbreiten zukünftig stetig zunehmen, da die Möglichkeiten und Angebote über das Internet immer vielfältiger werden. Daher werden immer höhere Bandbereiten im Down- und Upload benötigt. Es empfiehlt sich schon heute, für beispielsweise Video-Streaming in HD-Auflösung oder sobald mehrere Personen im Haushalt gleichzeitig im Internet surfen eine 30-50.000 kbit/s-Leitung.

Wenn über den Anschluss IPTV bezogen wird, Online-Games gespielt werden oder dieser für Homeoffice Anwendungen genutzt wird, sind Geschwindigkeiten größer 50 Mbit/s empfehlenswert.